clevermoebelkaufen mobile.png

Ihre neuen Möbel günstiger!

In RTL und ARD empfohlen: Hier ist unsere einfache 5-Schritte-Anleitung, mit der auch Sie bei Ihrem Möbelkauf bis zu 11.133,00 € sparen. Mehr erfahren...

Wenn man in Deutschland Lust darauf haben sollte, durch eines der Möbelhäuser des größten Möbelhandelsunternehmens der Welt zu schlendern, braucht man meistens nicht weit zu fahren. Irgendwo ganz in der Nähe prangt auf einem blau gefärbten Gebäudekomplex in Gelb der Name IKEA.

IKEA ist Weltspitze im Möbelverkaufen, weil die Kunden weltweit in 2004 insgesamt 12,8 Milliarden € für die IKEA-Waren hingeblättert haben.

Wer so viel verkauft, muss zuvor gigantisch einkaufen. Denn die Kunden können aus einem riesigen Sortiment wählen. Rund 10.000 Artikel bietet jedes Haus, sagte mir jemand von IKEA Deutschland. Die Möbel und Accessoires haben durchaus ihr eigenes Gesicht. Ich will sie einmal als IKEA-spezifisch bezeichnen. Bei den anderen Möblern in der Republik findet man sie nicht.

Deshalb fragt der clevere Möbelkäufer wie er es immer tut: „Wo kommen die Sachen her? Wer hat sie produziert?“ Egal, ob sie bei IKEA stehen oder anderswo, er will es einfach wissen.

Auf die direkte Frage erhält man bei IKEA nur eine globale Antwort:

  • Wir produzieren 10% unserer Möbel selbst im konzerneigenen Unternehmen Swedwood. Es hat 32 Produktionsstätten in 9 Ländern mit insgesamt rund 11.000 Mitarbeitern.
  • 31% unserer Waren kaufen wir bei Herstellern in Fernost, hauptsächlich in China ein.
  • Zu 12% beliefern uns Hersteller aus Polen. Ferner kaufen wir ein zu Hause bei Herstellern in Schweden zu 9%, in Italien zu 7% und in Deutschland zu 6%. Der Rest verteilt sich in kleinen Margen auf Hersteller weltweit.

Klar doch, mehr wird nicht verraten. Kennt man doch diese cleveren Möbelkäufer, die sich erdreisten, vielleicht direkten Kontakt zu bestimmten Herstellern aufzunehmen.

Aber so leicht lassen sich die Cleveren nicht ruhig stellen. Sie greifen dann eben in die Trickkiste aus dem Ratgeber Clever Möbel kaufen und finden den Hersteller auf diesem Wege heraus.

Sinn macht das, wenn es sich um Hersteller handelt, die sich IKEA nicht mit Haut und Haaren verschrieben haben, die also mehrfach abgestützt und deshalb auch noch für den übrigen Möbelmarkt da sind.

Bei Produzenten, die nur für und von IKEA leben, kann es im Moment vielleicht bestens laufen. Trotzdem leben sie gefährlich, denn auch IKEA muss ständig relaunchen. Auf Deutsch: Neue Sachen vom Stapel lassen. Wer da aus irgendeinem Grund nicht mithalten kann, ist raus aus dem Geschäft.