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Möbel Fabrikverkauf: Günstig kaufen ab Werk

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Das Einkaufen ab Fabrik ist schon lange „in“. Klar, denn wer als Endverbraucher direkt beim Hersteller einkauft, überspringt mindestens eine Handelsstufe und bezahlt oft nur die Hälfte des normalen Ladenpreises.

Gerade der Möbel Fabrikverkauf ist für den Schnäppchenjäger besonders interessant: Die Ersparnis kann schnell einige Hundert, sehr oft sogar einige Tausend Euro betragen!

Doch Vorsicht! Bei weitem nicht jeder Möbel Fabrikverkauf ist auch tatsächlich einer – und nicht überall sparen Sie wirklich. Warum?

Um diese Frage zu beantworten, muss ich den Hintergrund des Werkverkaufs in der Möbelbranche kurz beleuchten. Klar ist, dass die Einzelhändler sauer reagieren, wenn sie etwas davon hören. Und die Möbelhersteller?

Sie argumentieren, der Handel selbst habe ihn heraufbeschworen. Er habe mächtig auf die Lieferantenpreise und sonstigen Konditionen gedrückt. Auch habe er sich zu Einkaufsverbänden zusammengeschlossen, die den Druck noch verstärken. Und schließlich seien die Endkunden, angeregt durch so genannte Schnäppchenführer, in die Fabriken geströmt, um wie Händler einzukaufen.

Jedoch wolle man die bewährte Vertriebsschiene Einzelhandel keineswegs untergraben, sagen die Produzenten. Das liege schon im eigenen Interesse und deshalb werde man es mit dem Direktvertrieb schon nicht zu toll treiben. Man werde ihn „moderat gestalten“.

In der Tat, wer es mit dem Fabrikverkauf übertreibt, zieht ganz schnell den Zorn auf sich. Insbesondere dann, wenn von anderen Herstellern zugekaufte Ware mit im Spiel ist. Der Handel nimmt die Produkte nicht mehr ab. Die Niedrigpreise der Möbelriesen (Großflächen-Vermarkter) besorgen oft den Rest.

Die wenigen Hersteller also, die vom Direktverkauf leben, haben sich fast alle eine eigene, kostspielige Ladenkette aufgebaut. Der Küchenhersteller Alma oder der Polstermöbelhersteller Raulwing sind Paradebeispiele. Für den Käufer ist das dann jedoch Möbelhandel wie jeder andere auch.

Trotzdem gibt es in der Möbelbranche zahlreiche echte Werksverkäufe. Für den cleveren Möbelkäufer sind sie Teil seiner Kaufstrategie.

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