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Möbelkauf: Anzahlung weg?

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Wer heutzutage kritisch die Möbellandschaft durchstreift, dem summt und brummt es nur so um die Ohren. Nein, es ist kein Tinnitus. Es sind dicke Brummer, die aus vielen Nestern aufsteigen. Hören Sie es auch? Die Brummer heißen:

  • Pleite
  • Lieferstopp
  • Überschuldung
  • Insolvenz
  • Insolvenzmasse
  • Sanierungskonzept
  • Personalabbau
  • Laden dicht
  • Auffanggesellschaft
  • Abwicklung etc.

Täglich werden neue Brummer geboren.

Leute, die ahnungslos beim Möbelkauf in solche Nester – sprich: Möbelhäuser – getreten sind, schreien auf: „Was ist mit meiner Anzahlung? Ist die weg? Bekomme ich meine Möbel überhaupt noch?“

Schauen wir uns näher an, wie es Möbelkäufern geht, die ihr Geld vor der Lieferung hergegeben haben, ihre Möbelhändler inzwischen aber zum Insolvenzrichter mussten. Als Beispiele nehme ich die Erlebnisse beim Möbelkauf von Otto, Gisela, Jutta und Joachim:

Fall 1: Otto – Ihm wird vorgeschlagen: Bitte zahlen Sie den Rest und Sie bekommen Ihre Möbel. Nein sagt Otto, umgekehrt. Erst die Möbel liefern, dann zahle ich das Restgeld. Es folgt ein langes Hin und Her. Mit Hilfe eines Rechtsanwalts erreicht er schließlich diese Reihenfolge.

Fall 2: Gisela – Ihr wird mitgeteilt, dass die Möbel nicht mehr geliefert werden können. Dann die Aufforderung: Bitte annullieren Sie den Kaufvertrag und fordern Sie Ihre Zahlung aus der Insolvenzmasse zurück. Gisela erbleicht, denn ihr wird klar, dass ihr Geld weg ist. Den Kaufvertrag nimmt sie aber nicht zurück. Es ist das einzige Papier, dass ihr eine kleine Chance lässt, vielleicht später einmal wenigstens einen Teil ihres Geldes wieder zu sehen.

Olaf Günther

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Fall 3: Jutta – Sie hat vorab den vollen Kaufpreis gezahlt (ich fasse es nicht). Jetzt schreibt man ihr: Bitte zahlen Sie noch eine Insolvenzgebühr, und Sie erhalten Ihre Möbel. Sie fordert, dass erst die Möbel geliefert werden müssten, bevor sie weitere Zahlungen leiste. Das geschieht wider Erwarten tatsächlich. Jutta verweigert jetzt einfach die Insolvenzgebühr.

Fall 4: Joachim – Ihm schreibt ein ganz anderes Möbelhaus, dass es den Kaufvertrag zur Abwicklung übernommen habe. Man werde die Möbel liefern. Aber: Bitte kaufen Sie noch mehr Möbel oder Accessoires bei uns, ihre Anzahlung wird verrechnet. Na so was. Der will weiteren Umsatz aus der Pleite seines Mitbewerbers herausschlagen. Joachim tut so, als würde er noch mehr kaufen. Er drängt aber darauf, dass zunächst die ursprüngliche Lieferung erledigt wird. Als das geschehen ist, kauft er trotzdem nichts mehr. Der Möbler erinnert ihn an seine Verpflichtung. Joachim schreit laut auf. Der Möbler zuckt zurück.

Übrigens, das ist es: Lautes Geschrei hilft. Ein Leser berichtete mir, dass er erst aufhörte zu schreien, als der Insolvenzverwalter ihm einen Preisnachlass von 25% zusicherte.

Wer keine Anzahlung beim Möbelkauf gemacht hat, den kann das alles nicht jucken. Sollte man meinen. Ich habe aber schon jammern hören: „Wie bekomme ich jetzt meine schönen Möbel?“

Ganz einfach: Bei einem anderen Möbelhändler. Die gleichen Stücke. Und wenn Sie konsequent unserer Kaufstrategie in Clever Möbel kaufen folgen, sogar deutlich günstiger.

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