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Möbelkauf: Anzahlung gegen Bankbürgschaft

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Erst war da die pure Freude über den Möbelkauf. Aber im Auto auf der Fahrt nach Hause kam ein anderes Gefühl hinzu, ganz unten in der Magengrube. Was ist mit der Anzahlung von 2.000,00 €, wenn die Möbel nicht geliefert werden sollten? Wenn der Möbler pleite macht? Oder wenn sonst etwas passiert?

Viele ignorieren diese (berechtigte) Angst beim Möbelkauf einfach. Andere können das nicht so gut. Was kann man dagegen machen? Autogenes Training etwa?

Nein, bloß nicht.

Dann also nur Möbel ohne Anzahlung kaufen? Das ist eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist, die Anzahlung abzusichern.

Überraschen Sie den Möbelhändler und sagen Sie ihm: „Ich zahle den Vorausbetrag, auch wenn dem keine entsprechende Leistung gegenübersteht.“ Der Händler kann sogar noch etwas mehr haben. Aber alles nur gegen eine Bankbürgschaft.

Gucken Sie mal, wie der dann guckt. Wenn er finanziell gut dasteht, bürgt seine Bank für Anzahlungen mit Freuden. Denn das Geld ist ja bereits da und verzinst sich. Das Risiko, dass die Bank es wieder hergeben muss, ist für sie kalkulierbar. Außerdem kann sie ihren Gebührentopf zusätzlich füllen.

Diese Bankgebühren steckt der finanziell gesattelte Möbler mit links weg. Seine Bank ist auch so hilfsbereit, eine gewisse Anzahl von Blanko-Bürgschaftsurkunden vorzufertigen. Dann brauchen nur noch Name des Möbelkäufers und Betrag eingetragen zu werden.

Das Ganze ist für den Möbelhändler allerdings eine Frage der – wie sagt man so schön – Kreditlinie. Schrammt er ständig hart daran entlang, bekommt er nichts mehr von seiner Bank. Auch keine Bankbürgschaft.

Und wenn er von der Bank nichts mehr kommt: Warum sollte der Händler dann von Ihnen Geld bekommen, bevor er überhaupt geliefert hat? Weil Sie gerne autogen trainieren?

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