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Auf Messen Möbel kaufen, das war und ist Sache der Möbelhändler. Die bekannte Internationale Möbelmesse Köln (imm cologne) beispielsweise, die dieses Jahr vom 15. bis 21.01.2018 stattfindet, wird durch die Präsentationen fast aller deutschen und vieler internationaler Möbelproduzenten zum Mekka des Handels. Hier schöpft der Möbelhändler für seine Sortimentsentscheidung aus dem Vollen.

Das allgemeine Publikum, sprich der Endverbraucher, wird zwar an den letzten drei Tagen auch hereingelassen, es bekommt dort aber nichts. Eine reine Fachmesse für den Handel also.

Doch Köln ist den Herstellern und Händlern nicht genug: Und jetzt taucht der Begriff Hausmesse auf. Die drei Möbelregionen Deutschlands sind jedes Jahr Schauplatz der Messen

  • Möbelmeile/M.O.W. (Hausmesse Ostwestfalen),
  • Hausmesse Oberfranken und
  • Hausmesse Süd.

Aber wieder haben die Verbraucher hier nichts zu suchen, ja sie werden gar nicht reingelassen. Dabei würden sie doch so gerne auch einmal auf Messen Möbel kaufen.

Die Messesehnsucht der Konsumenten ist den Möbelhändlern nicht verborgen geblieben. Immer mehr Möbler kommen auf die Idee: Ich mache mein Möbelhaus zu einer Messe. Ich veranstalte eine Hausmesse! Dazu muss ich natürlich die Atmosphäre einer Möbelmesse rüberbringen:

  • Möglichst viele Hersteller in eigenen „Messeständen“ präsentieren.
  • Direkte Informationen aus den Fabriken über die jeweilige Kollektion und deren Produktion bieten.
  • Die Preise als Direkt-Messepreise deklarieren und hohe Messerabatte geben.
  • Richtiges Remmidemmi drum herum bieten, also Verlosungen veranstalten, Häppchen und Getränke reichen, irgendwelche Künstler auftreten lassen usw.

Das alles sollte möglichst an einem Wochenende einschließlich Sonntag passieren. Kurz: Der Möbelkäufer muss sich als Messebesucher fühlen, er soll alles als Messebummel empfinden.

Der clevere Möbelkäufer nimmt den Spaß an, denn die Direktinformationen aus der Fabrik können durchaus hilfreich sein. Es ist schon interessant, einem Polsterer zuzuschauen, wie er einen Sessel zusammenbaut.

Die Preise auf der Hausmesse jedoch nimmt sich clevere Möbelkäufer besonders unter die Lupe und stellt fest: Alles beim Alten. Schein-Rabatte wie bei allen anderen Verkaufsaktionen auch.

Das Gleiche gilt für die sogenannten Verbrauchermessen (auch: Besucher- oder Publikumsmessen), die überall in der Republik stattfinden. Auf diesen Veranstaltungen bieten ortsansässige Möbelhändler gerne Polstermöbel und Einbauküchen zu vermeintlichen Messe-Sonderpreisen an.

Dieser Messe-Trick ist jedoch nur eine von vielen Verkaufsmaschen, die Sie vor Ihrem Möbelkauf unbedingt kennen sollten. Die Weiteren lesen Sie in unserem Ratgeber Clever Möbel kaufen.


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