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In diesen Tagen vollbrachten Lutz – Hiendl eine viel beachtete Veränderung der Möbellandschaft im Süden Deutschlands. Treffend wiederholte dazu die Hiendl-Werbe-Ikone, der Schauspieler Ottmar Fischer: „Mehr sog i net.“

Ich wiederum habe mich verleiten lassen, der Mittelbayrischen Zeitung (MZ) ein Interview zu geben. Hier der Wortlaut:

„Über den Verkauf von Möbel Hiendl an die österreichische XXXLutz sprach die MZ mit dem Branchen-Experten Heinz G. Günther, Autor des Buches Clever Möbel kaufen. Günther war selbst als Händler und Berater 40 Jahre in der Möbelbranche tätig, bis er im Jahr 2000 auf die Seite der Verbraucher wechselte.

Herr Günther, wie beurteilen Sie die Übernahme des Regensburger Traditions-Unternehmens durch XXXLutz?“

Zunächst einmal ist diese Übernahme nichts Ungewöhnliches, die Konzentration in der Möbelbranche folgt der in anderen Branchen. Im diesem Fall ging der Übernahme ein trauriger Anlass voraus, der für die Österreicher zur Gelegenheit wurde, ein gut aufgestelltes und gesundes Unternehmen zu übernehmen. XXXLutz ist mit der Übernahme von Hiendl auf dem Weg zur Nummer zwei der Branche hinter IKEA, wenn es den Platz nicht jetzt schon innehat.

„Was passiert jetzt mit Möbel Hiendl?“

Das, was in anderen Branchen auch passiert: Die neuen Eigentümer werden sich sehr genau die Bücher von Hiendl ansehen, um die Stärken und eventuelle Schwächen zu entdecken und entsprechend zu handeln.

„Drohen Filial-Schließungen?“

Wenn eine Niederlassung in den Augen der neuen Chefs zu schwach ist, vielleicht Ja.

„Was erwartet den Verbraucher? Die Marke Hiendl soll erhalten bleiben.“

Grundsätzlich ist es dem Möbelkäufer ziemlich egal, welcher Name über einem Möbelhaus steht. Er entscheidet, ob ihm das Angebot gefällt und ob der Preis stimmt. Denn schließlich geht es um sein Geld. Hiendl war für ihn ein Möbelhaus, das sich in riesige Rabattschlachten eingelassen hat. Nun muss sich zeigen, ob die Übernahme durch Lutz daran etwas ändert. Wie ich Lutz kenne, zunächst sicher gar nichts.

„Wozu raten Sie?“

Wozu ich grundsätzlich rate und was ich auch in meinem Buch ausführlich begründet habe: Die Preisunterschiede bei Möbeln gleicher Qualität sind beträchtlich, ebenso groß sind die möglichen Einsparungen. Möbelkauf ist eine Sache der Strategie. Man braucht dafür Zeit, man muss viel rumlaufen und auch ins Internet schauen. So gewinnt man Marktüberblick und ein Gefühl für den tatsächlich niedrigsten Preis – unabhängig von allen Sonderangeboten, Rabatten, etc. Dieser beste Preis muss übrigens nicht immer in einem großen Möbelhaus liegen, sondern kann auch bei einem kleineren Fachhändler oder einem Schreiner erzielt werden.

 

Der Redakteur wollte mir nach dem Erscheinen ein Belegexemplar der Zeitung übersenden. Bisher ist es noch nicht eingetroffen. Wahrscheinlich hat der Eine oder Andere von Ihnen das Blatt bereits in den Händen gehalten.


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