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Kürzlich flatterte eine Meldung auf die Redaktionstische von Presse, Funk und Fernsehen, die als Sensation empfunden wurde: Der Möbelriese Krieger/Höffner/Walther übernimmt den Möbelriesen Kraft.

Selbstverständlich mussten die norddeutschen Medien sich nun der Frage widmen, ob jetzt noch mehr Arbeitsplätze in Bad Segeberg und Buchholz verschwinden. Aber dass auch überregional über diesen Deal berichtet wurde, war für mich die eigentliche Sensation. Denn die Medien picken eher selten als oft ein Thema aus der Möbelbranche heraus. Es interessiert einfach nicht allzu sehr.

Ich glaube, dass man auch diesmal außerhalb der Branche wenig Notiz davon nahm. Was war denn schon passiert? Bei Kraft werden weiter Möbel verkauft. Die Verkaufspreise sind durch Kriegers Coup auch nicht gesunken.

Anders jedoch beim Einkauf. Die Konditionen wird der nunmehr Nummer 2 (hinter IKEA) im Umsatzranking der Möbelriesen sicherlich mächtig durcheinander rütteln. Doch das sind Interna, die dem Otto – nicht dem Versand, sondern dem Normalverbraucher – verborgen bleiben sollen. Der weiß trotzdem Bescheid, weil er den Ratgeber Clever Möbel kaufen gelesen hat.

Also ist nichts dran an der Sache?

Stimmt. Aber eines fasziniert mich dennoch. Wieder einmal wurde eine alte Regel ökonomischer Expansion bestätigt. Auf die Branche bezogen, lautet sie: Ist ein Möbelhändler bis zu einer gewissen Größe gewachsen, liegt weiteres Wachstum nicht darin, mehr Möbel zu verkaufen, sondern darin, Möbelhäuser zu kaufen.

Der Unternehmer Kurt Krieger musste demnach zwangsläufig auf die nächste Wachstumsebene steigen: Von der Ebene des Möbelhändlers auf die Ebene des Aufkäufers von Möbelhändlern.