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Wer hätte sie nicht schon gesehen. Selbst wenn man auf den Autobahnen durch Deutschland rast, nageln rechts und links der Pisten die Möbelpaläste Höffner und Möbel Walther die Blicke fest. Und wer hätte nicht hin und wieder dort auch seine Möbel gekauft?

Jetzt sind beide Möbelriesen in einer Hand: Höffner-Chef Kurt Krieger aus Berlin hat nun dank 55%-iger Aktienmehrheit auch bei Möbel Walther das Sagen. Damit ist Krieger mit rund 1.400 Mio. € Umsatz pro Jahr der größte deutsche Möbelhändler (IKEA ist ja Schwede).

Und dann ist da noch ein besonderes Bonbon, an dem Walther lutschen wollte und das jetzt Krieger genießen wird: Ein Top-Areal in Eschborn bei Frankfurt, auf dem ein riesiges so genanntes Lifestyle Center entstehen soll. Ich glaube, dies allein ist für Krieger bereits die ganze Aktion wert.

Mit seinem Coup, der in der Möbelbranche bisher seinesgleichen sucht, führte Krieger die alte Regel vor, dass erst die Rezession manche richtig groß macht. Wenn die derzeitige Möbeldepression das Dickschiff Möbel Walther AG nicht leckgeschlagen hätte, wäre es wohl kaum in den Krieger-Hafen eingelaufen. Zumal vorauszusehen war, was dann passierte:

Admiral (Walther) und Kapitän (Sohn) geschasst, Steuermänner (Geschäftsführer) degradiert, Matrosen (Personal) an Land gesetzt.

Mal sehen, was sonst noch alles kommt. Aber eines bleibt gleich: Das Geld soll weiterhin der brave Möbelkäufer bringen – der clevere Möbelkäufer bringt ja nicht so viel. Wer sich die neue Möbelherrlichkeit im Internet ansehen will:

Möbel Walther AG
Rabenaustr. 3-9
63584 Gründau-Lieblos
www.moebel-walther.de

Möbel Höffner
Am Rondell 1
12529 Schönefeld
www.hoeffner.de