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Sicher ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Da flattern aus Ihrer Tageszeitung Prospekte von Möbelhäusern auf den Tisch, auf denen kaum Möbel zu sehen sind. Aber dafür jede Menge Lampen, Geschirr, Bestecke, Kerzenständer, Badetücher, Topfpflanzen, Nippes und anderer Krimskrams.

Und in den Möbelhäusern vor Ort ist es genauso: Ein mehr oder weniger großer Teil der Ausstellung ist mit diesen Dingen voll gestopft. Besonders auffällig treibt es damit der Branchenprimus IKEA.

Randsortimente nennen das IKEA und die anderen Möbler. Wenn ich Zeit habe, werde ich mir mal die Mühe machen zu recherchieren, welchen Anteil am Gesamtumsatz der Möbelbranche dieses Zeug inzwischen hat. Schon jetzt weiß ich, dass die Randsortimente IKEA und Co. eine Menge einbringen. Tchibo lässt grüßen.

Der Kleinkram wird meistens mal so ganz nebenbei mitgenommen. Wenn die Polstergarnitur schon nicht zu finden war, das Badehandtuch-Set kann man immer gebrauchen, sagt sich beispielsweise Lieselotte und hat nun das Gefühl, nicht umsonst in diesem großen Möbelhaus herumgelaufen zu sein.

„Was hat das denn gekostet?“, fragt später ihre Freundin. Und da kommt das Erwachen. Bei Textil-Meyer nebenan kostet das gleiche Set beträchtlich weniger.

Wach gerüttelt sind auch die Fachgeschäfte in den Einkaufsstraßen der Städte. Was für IKEA und die anderen Möbelriesen auf der grünen Wiese nur Randsortimente sind, müssen sie verkaufen, um zu leben. Und das wird immer schwerer.

Wir wollen uns beileibe nicht den Kopf darüber zerbrechen, wie die Läden in den Innenstädten zu retten sind. Wenn wir den Möbelhändlern durch unseren cleveren Auftritt bei den Möbeln schon etwas vom Gewinn abzwacken, dann werden wir das auch bei den Randsortimenten tun.