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Es kommen viele E-Mails bei mir an und sie sind mir sehr wertvoll. Eine davon stammt von Mark Kamp (Name anonymisiert):

Betreff: Wer verdient an mir, wenn ich Möbel kaufe?

Ich hätte mal eine Frage. Wie hängt das eigentlich zusammen: Möbelhersteller, Möbelverbände, Möbelhäuser? Wozu gibt es die Möbelverbände? Verdienen die auch noch etwas an den Möbeln? Gruß Mark Kamp.

 

Das beantworte ich gerne:

„Hallo Herr Kamp, am Anfang war es so: Möbelhändler schlossen sich zu Einkaufsgemeinschaften zusammen, um den Herstellern mit geballtem Geld niedrigere Einkaufspreise und bessere Lieferkonditionen abzutrotzen (Konditionsverbände). Einige von ihnen mutierten im Laufe der Zeit zu Full-Service-Verbänden.

Diese kaufen jetzt nicht mehr nur für ihre Mitglieder (Möbelhändler) ein, sondern bestimmen mit, was dem Möbelkäufer alles so geboten werden soll (Modellpolitik). Es werden sogar eigene Modelle kreiert.

Ferner machen sie die Werbung und entwerfen die Präsentation der Waren. Sie strecken den Mitgliedern das Geld für den Einkauf vor und zahlen zentral an die Hersteller (Zentralregulierung). Der Umsatz der Möbelhäuser geht damit gewissermaßen über den Tisch solcher Verbände. Bezeichnenderweise heißt das deshalb auch „Außenumsatz des Verbandes“.

Natürlich bleibt davon etwas beim Verband hängen. Von diesem Etwas leben die Verbandsvorstände und die zahlreichen Mitarbeiter verdammt gut. Ich kenne einen Möbler, dessen Geschäft durchaus guten Gewinn abwarf. Er wollte aber lieber hauptamtlicher Verbandgeschäftsführer werden – wegen noch mehr Knete. Alles klar?“