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Ja, zumindest in Tirol, wie die „Tiroler Zeitung“ berichtete.

Da wird der Möbelhändler Föger aus Telfs zitiert. Der stört sich an der Werbung der großen Möbelfilialisten: „Den Leuten wird vorgegaukelt, dass sie permanent zu günstigen Preisen einkaufen können.“

Als Beispiel führt er Jubiläumsaktionen an: „Da werden fingierte Preise gegenübergestellt.“ Auch bei Rabatten von beispielsweise 70 Prozent auf Küchenteile werde den Kunden etwas vorgegaukelt: „Die ursprünglichen Preise sind überhöht, dann erst wird der Rabatt abgezogen. Die ehrlichen Händler werden so auf der Strecke bleiben.“

Ein offenes Wort erhebt auch der Möbelhändler Wetscher aus Innsbruck: „Die Möbelpreise sind derzeit unter Druck. Sie werden noch ein paar Prozentpunkte fallen.“ Wiederum seien die Großmöbler schuld. Wetscher: „Kika, IKEA und XXXLutz haben einen Marktanteil von zwei Dritteln. Wir kleineren Händler können nur als Nischenanbieter überleben.“ In den anderen Bundesländern seien viele regionale Anbieter aufgekauft oder ausradiert worden.

Beide Möbelhändler sind sich einig: Wenn die Verbraucher Konsumverzicht üben, drehe der Handel an der Preisschraube. Das sei gut für die Konsumenten, aber auch gefährlich: „Die Servicequalität kann leiden.“

Das Lied, das hier aus dem österreichischen Tirol erklingt, könnte genauso gut aus jeder Ecke der Bundesrepublik Deutschland tönen.

Der Vers über die Servicequalität gibt zu denken. Clevere Möbelkäufer indes sichern sich ab gegen den allzeit möglichen Möbelärger, indem sie dafür sorgen, dass bestimmte Formeln in den Kaufvertrag aufgenommen werden, siehe Clever Möbel kaufen.