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Die Schwiegermutter kommt zu Besuch. Man führt Sie ins Wohnzimmer.

„Was ist denn das? Da sind ja nur lauter olle Decken“, ruft sie aus, direkt und deutlich, wie sie es immer tut. „Und ich bin extra gekommen, um eure neue Ledergarnitur zu bewundern. Man sieht sie doch gar nicht. Runter mit dem Deckenzeug.“

„Nein. Bitte nicht“, sagt man und erklärt: „Unser Kater springt dauernd auf den Polstern herum und hat auch schon kleinste Kratzer ins Leder gerissen.“

„Naja“, sagt Schwiegermutter, „wenn ihr unbedingt solch ein Tier braucht. Nichts für mich. Ist eure Sache. Aber: Müssen es denn unbedingt diese alten Decken sein? Und diese unmöglichen Farben! Es gibt doch inzwischen tolle Polsterüberwürfe. In allen Größen und Formen.“

Eine andere Schwiegermutter an einem anderen Ort kommt ebenfalls zu Besuch. Man führt sie ins Wohnzimmer und bittet sie, auf dem Sofa Platz zu nehmen. Sie tut es geziert, schaut sich um und sagt: „Na, die Garnitur sieht aber böse aus. Allerdings, sitzen tut man noch gut.“

Man sagt: „Wir hätten ja gerne eine neue Polstergarnitur. Aber ohne Moos nichts los!“

„Ja, Kinder“, sagt Schwiegermutter, „ich habe leider auch kein Geld. Aber: Weil man doch noch so gut sitzt, kann man das Ganze mit speziellen Überwurfdecken optisch wie neu machen. Das ist gar nicht so teuer. Und die paar Euros könnte ich euch vielleicht leihen.“

Mit diesen Szenarien möchte ich aufzeigen, warum die Deckenfabriken (Hersteller von Heimtextilien) derzeit Konjunktur haben. Die Polstermöbelindustrie allerdings stöhnt. Hier sind die Umsätze im ersten Halbjahr 2008 eingebrochen.

Polstermöbel wollen aber doch eigentlich nicht unter die Decke …