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Diesmal greife ich auf ein Fax zurück, das mir ein Leser zur Kenntnis zusandte. Es war die Kopie eines Schreibens an ein großes Möbelhaus und lautete:

Betreff: Trotz Rabatte immer teurer

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich betrete am 14.03.2007 Ihre Filiale in unserer Stadt. Ich interessiere mich in der SB-Abteilung für einen der Couchtische. Der Tisch ist mit 169,00 € ausgepreist, so angegeben als Preisempfehlung Ihres Herstellers. Dazu schreiben Sie, dass Sie auf diesen Preis einen Rabatt von 20% geben. Also könnte ich die Ware ohne zu verhandeln für 135,20 € erwerben. Das tue ich aber nicht.

Denn seit einigen Tagen werben Sie mit einer Rabattaktion von 30%, beginnend mit dem 15.03.2007. Auch die Couchtische fallen in diese Aktion. Er müsste dann also 118,30 € kosten. Als ich heute am 15.03.2007, also einen Tag später Ihre Filiale wieder betrete, stelle ich folgendes fest:

Die unverbindliche Preisempfehlung Ihres Herstellers für den identischen Tisch lautet nunmehr 228,00 €. Groß geschrieben wird auf den Rabatt von 30% hingewiesen. Der Couchtisch ist jetzt also für 159,60 € zu haben. Das sind sage und schreibe 24,40 € mehr als gestern. Und das bei einem höheren Rabatt. Sie haben das Möbelstück also mit Ihrer Rabattaktion um 18% verteuert.

Um Ihre Stellungnahme wird gebeten.

 

Die Aufforderung zur Stellungnahme galt nicht mir, deshalb konnte ich mir einen Kommentar ersparen. Ich bedauere nur das Personal solcher Möbelhäuser, weil es die Nacht über durch die Ausstellung flitzen muss, um die Preisschilder auszutauschen.