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Ihre neuen Möbel günstiger!

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Zu jedem Jahreswechsel fragen sich die Menschen gerne laut oder nur innerlich: „Was bringt mir das Neue Jahr?“

Eine ehrliche Antwort könnte sein: Keiner weiß es wirklich genau. Diese Antwort ist dennoch fragwürdig, weil es Dinge gibt, die sehr wohl geradlinig berechenbar sind. Beispiel: Hatte ich 2017 am Jahresultimo 1.000,00 Euro auf dem Konto, sind sie auch am 28.02.2018 noch dort, wenn ich sie nicht abhebe. Das weiß ich genau. Außer, die Bank macht Pleite. Wie? Das ist höchst unwahrscheinlich, aber möglich und sogar schon mehrfach passiert. Also wäre letztlich alles fragwürdig?

Im Prinzip schon. Aber genau diese Erkenntnis lässt uns unbeirrt voranschreiten auf dem Weg, den wir für uns als richtig erkannt haben. Selbstverständlich gehören Kurskorrekturen dazu. Denn wir leben in einer erdrunden, vernetzten Welt, in der sich immer wieder neue Horizonte auftun.

Doch genug mit den philosophischen Betrachtungen. Ich will Sie, liebe Leser, ja nur etwas eigenwillig ungewöhnlich vorbereiten auf das reale Geschehen, dem Sie begegnen werden, wenn Sie jetzt oder in naher Zukunft neue Möbel kaufen. Dazu liste ich auf, welche Fragen und Antworten mir begegnet sind (Namen sind anonymisiert) und mit denen auch Sie mit Sicherheit konfrontiert werden.

Fall 1

Der Reporter einer Lokalzeitung interviewt den Inhaber eines großen Möbelhauses: „In welcher Höhe geben Sie Rabatte?“

Antwort: „Wir geben überhaupt keine Rabatte. Wir beteiligen uns auch nicht an den Mondpreis-Rabattschlachten unserer Mitbewerber. Das entspricht nicht unserer Firmenphilosophie. Wir begegnen den Kunden ebenso bestimmt wie freundlich mit ehrlichen, fairen Preisen. Dafür stehen wir mit unserem Namen. Wir belügen unsere Kunden nicht.“

Meine Fragen zur Fragwürdigkeit der Antwort: „Lügen demnach alle anderen Möbelhändler auf Teufel komm raus?“ Und: „Wenn deine Preise ehrlich und fair sind, sind dann die niedrigeren Preise des Mitbewerbers, der auch ohne Rabatte arbeitet, unehrlich und unfair?“

Fall 2

Andrea G. hat sich eine Küche mit Einbaugeräten planen lassen. Der Berater nennt einen Komplettpreis von 8.562,00 Euro. Daraufhin fragt sie ihn: „Können Sie mit bitte die Einzelpreise ausdrucken und den Küchenplan mitgeben?“

Antwort des Beraters: „Nein, tut mir leid. Unsere Software kann keine Einzelpreise auswerfen. Die brauchen Sie übrigens auch nicht. Und den Plan darf ich Ihnen erst geben, wenn Sie unterschreiben. Anweisung vom Chef.“

Frage von Andrea: „Ist das üblich?“

Antwort des Beraters: „Ja, das ist gängige Praxis.“

Meine Frage zur Fragwürdigkeit der Antworten: „Warum spricht der Küchenverkäufer von gängiger Praxis, obwohl das Küchenstudio im Nachbarort die gleiche Software benutzt, den Kaufinteressenten stets Einzelpreise nennt und den Küchenplan auch vor einer Unterschrift herausgibt?“

Fall 3

Familie Klein steht unmittelbar vor dem Kauf einer neuen Polstergarnitur. Frage von Papa Klein: „Und der Preis ist wirklich gut?“

Antwort des Verkäufers: „Der ist nicht nur gut, sondern unschlagbar. Und schauen Sie hier unsere Tiefreisgarantie: Wenn Sie uns innerhalb von 14 Tagen nachweisen, dass Sie die Garnitur bei gleicher Leistung anderswo günstiger bekommen, dann machen wir Ihnen diesen Preis und obendrauf erhalten Sie noch 5% Vertrauensbonus.“

Meine Frage zur Fragwürdigkeit der Antwort: „Warum ködert der Verkäufer mit der Tiefpreisgarantie, obwohl er nur 3 Stunden zuvor deren Einlösung gegenüber einem anderen Kunden einmal mehr mit der Begründung ‚Ist ja nicht die gleiche Leistung‘ abgebügelt hat?“

Fall 4

Sabine und Kai haben in einem Möbelhaus endlich ein Schlafzimmer gefunden, das ihnen auf Anhieb gefällt. Neben dem Kleiderschrank hängt ein Poster mit der Aufschrift: „Diamant – Schlafraummöbel für höchste Ansprüche“. Kai deutet mit dem Finger darauf und fragt den Verkäufer: „Äh, Diamant – ist das der Hersteller?“

Antwort des Verkäufers: „Ja, das ist ein bekannter Markenhersteller. Der Firmensitz ist irgendwo in Ostwestfalen.“

Meine Fragen zur Fragwürdigkeit der Antwort: „Warum bezeichnet der Verkäufer Diamant als den Hersteller, obwohl es sich nur um eine Handelsmarke handelt und es einen Hersteller dieses Namens gar nicht gibt?“ Und: „Glaubt der Verkäufer jemanden vor sich zu haben, der die Katze im Sack kauft?“

 

Ich möchte es bei diesen vier Fällen belassen. Es gäbe noch jede Menge mehr. Sie alle zeigen, dass die Antworten bzw. Aussagen der Möbler fragwürdig sind. Ja was ist denn das nur für ein Club. Und das ist jetzt keine Frage.

Ich darf meinen Zeigefinger erheben und meinen Lesern sagen: Nur wenn Sie dem Möbel- bzw. Küchenhändler auf Augenhöhe begegnen, kann Ihnen keiner ein X für ein U vormachen.

Wenn Sie sich nun fragen: „Sollte ich vor meinem Möbel- oder Küchenkauf die Ratgeber Clever Möbel kaufen und Clever Küchen kaufen von diesen Günthers lesen?“, dann überlasse ich diese Antwort selbstverständlich Ihnen.

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