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Ich hätte nicht gedacht, dass Möbler es so offen zugeben. Die Branchenzeitschrift „Möbelmarkt“ druckte es: Der Möbelkauf ist für den Verbraucher von vornherein oft mit Problemen und Ärger verbunden.

Und ich kann dem noch hinzufügen, dass die meisten den Ärger runterschlucken, kaum aufmucken oder sich mit einer halbherzigen Abhilfe der Mängel zufrieden geben. Das führt dazu, dass der Möbelhandel eigentlich nur die Spitze des Eisbergs wahrnimmt.

Die größten Probleme sind die langen Lieferzeiten. Auch ferne Liefertermine werden kaum eingehalten.

Und dann die Kaufverträge mit ihrem Kleingedruckten. Als wenn Möbelhäuser Obrigkeiten wären, werden die Untertanen (Kunden) in enge Schranken verwiesen. Das gibt dem Ärger erst den richtigen Drall.

Dabei verursacht schon die Spitze des Eisbergs immense Kosten für Händler und Hersteller. Ich höre aus der Branche, dass sich nunmehr beide die Schäden brüderlich teilen wollen. Das heißt doch wohl nichts anderes, als den Schaden in die Preise einzukalkulieren. Ich denke, es sollte Geschäftsmaxime sein, mängelfrei zu produzieren und zu liefern.

Das Institut für Demoskopie, Allensbach, hat 2.000 Bundesbürger nach ihrer Zufriedenheit mit ihrem letzten Möbelkauf befragt. Was meinen Sie, was dabei herausgekommen ist?

Sie wissen doch, wie es bei Ihnen war.