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Vieles wiederholt sich im Leben. Auch, dass es hin und wieder stinkt. Wenn der Gestank aus neu gekauften Möbeln entweicht, wiederholt sich meistens das gleiche Spiel zwischen Verkäufer und Käufer. So schrieb mir Heinrich Krug folgende E-Mail:

Betreff: Neugeruch beim Schlafsofa

Ich habe am 28.08.2003 ein Schlafsofa erhalten. Seitdem gibt es undefinierbare Gerüche in der Wohnung. Ich habe das Möbelhaus hier in Berlin sofort davon unterrichtet. Die schickten mir am 27.09.2003 einen Gutachter. Der sagte, er kann nichts feststellen. Mir kratzt der Hals und ich bekomme Kopfschmerzen. Auch meine Familie sagt, es kratzt im Hals und die bekommen auch Kopfschmerzen. Der Gutachter lehnt einen Umtausch ab. Ich soll nun beweisen, dass die Gerüche vom Schlafsofa kommen. Was soll ich tun?

 

Ich schrieb zurück:

„Hallo Herr Krug, wenn mir das passiert wäre, würde ich jetzt hart rangehen: Ich würde per Einschreiben gegen Rückschein den Kaufvertrag kündigen und binnen einer Frist von 14 Tagen Zug um Zug Abholung des Schlafsofas und Rückzahlung des Kaufpreises verlangen. Ich würde keinen Zweifel daran lassen, dass ich entschlossen bin, gegebenenfalls den Rechtsweg zu beschreiten.

Das ab 01.01.2002 geltende Gewährleistungsrecht gesteht mir zu, dass ich in den ersten 6 Monaten nach der Lieferung einen Mangel rüge, ohne irgendeinen Beweis antreten zu müssen. Also brauche ich keineswegs zu beweisen, dass die Geruchsemissionen aus dem Sofa kommen und meine Gesundheit beeinträchtigen. Da der Möbler offensichtlich nicht daran denkt, Abhilfe zu schaffen, ist der Rücktritt vom Kauf die einzige Konsequenz.“

 

Hinweis: Ich führe keine Rechtsberatung durch. Ich gebe hier nur meine Sicht der Dinge wieder.