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Möbel Höffner / Krieger und XXXLutz zählen zu den ganz Großen der Branche, siehe Beitrag Die 20 Möbel-Riesen im Jahr 2003.

In Berlin lieferten sie sich eine heftige Schlacht um das Areal „Alte Rennbahn“, um darauf einen Möbelpalast zu bauen. Krieger gewann.

Einer meiner Leser sandte mir einen Bericht des Fachjournals „Möbelmarkt“ und forderte: „Zum Kugeln. Das muss einfach in Ihren Newsletter.“ Na dann zitiere ich ihn…

„12.08.2004 Nürnberg/Fürth: XXXLutz blockiert Höffner-Zufahrt – Konter für Berlin?

Der Kampf der Möbelgiganten Lutz und Höffner nimmt immer skurrilere Formen an. Dies zeigt sich derzeit am Standort Nürnberg/Fürth, wo Lutz kürzlich Richtfest in seinem neuen 50.000 qm-Palast feierte und Höffner wenige Kilometer entfernt ein knapp 40.000 qm großes Möbelhaus bauen will.

Wie die ‚Nürnberg Zeitung‘ heute meldet, hat XXXLutz über einen Strohmann in Fürth ein knapp 7.000 qm großes Grundstück erworben. Und zwar genau dort, wo eine für die Höffner-Ansiedlung unabdingbare Autobahnausfahrt hätte entstehen sollen. Der Anschluss an die A73 war eine Voraussetzung für die Zustimmung der Stadt Fürth zum Bauantrag von Höffner-Inhaber Kurt Krieger. Die ‚Nürnberger Zeitung‘ schreibt:

‚Um das Fürther Rathaus positiv zu stimmen, wollte man (Höffner, Anm. d. Red.) der Stadt die Autobahnausfahrt schenken. Der Kauf der dafür erforderlichen Grundstücke wurde, wer auch immer dafür zuständig war, aber offenbar vergessen.‘ Weiter heißt es dort:

‚Höchstwahrscheinlich wird es wegen des Sperrgrundstücks nun zu erheblichen Verzögerungen beim Höffner-Projekt kommen. Nach Meinung von Fürths Wirtschaftsreferent Horst Müller würde ein eventuell notwendiges Enteignungsverfahren einen Aufschub von einem Jahr und mehr bewirken. Ohnehin kritisiert Müller, laut ‚Nürnberger Zeitung‘, das schleppende Genehmigungsverfahren der obersten Baubehörde, das eine Realisierung des Höffner-Projekts erst in zwei bis drei Jahren realistisch erscheinen lasse.

Vielleicht ist der jüngste Lutz-Coup der Konter gegen das verlorene Duell gegen Kurt Krieger, als es um die geplante Ansiedlung von Möbel Neubert in Berlin ging. Im Sommer dieses Jahres erhielt bekanntlich Krieger für den Erwerb des entsprechenden Grundstücks den Zuschlag, obwohl es bereits einen unterschriebenen Kaufvertrag mit Möbel Neubert gegeben haben soll.“

Vielen Dank, lieber Leser. Und vielen Dank „Möbelmarkt“, dass ich zitieren darf.