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Ich verstehe natürlich, dass es für den selbstvermarktenden (das heißt den Handel überspringenden) Kastenmöblerhersteller Flötotto wichtig ist, wenn möglichst an allen Enden des Internets Positives über ihn vermeldet wird. Denn gilt es doch, den Makel eines Pleitiers abzuschütteln, siehe mein Beitrag Flötotto Möbel – ein Flötenkonzert vom 03.09.2002.

Ich komme deshalb dem ständigen Drängeln der Pressesprecherin des Unternehmens nach und richte mein Spotlight erneut auf die Marke.

Was war, möge dahinten bleiben. Was ist, wirkt auf mich recht ordentlich. Die Selbstdarstellung funktioniert. Ich hege keine Zweifel, dass es stimmt, was die Pressestelle textet: „Markeneinrichter Flötotto weiter auf Expansionskurs – Intelligente Systemeinrichtungen beleben Wohn- und Objektbereiche“.

Dann war da aber noch das Hick-Hack um den Markennamen Flötotto. Norbert Wöstmann, auch ein umsatzstarker Kastenmöbler, hatte ebenfalls die Fahne „NW Flötotto“ gehisst. Anders als der Ur-Flötotto vermarktet er seine Wöstmann Möbel jedoch über den traditionellen Möbelhandel. Und was da unter dem Logo „NW Flötotto“ gezeigt wird, spricht sicher viele Kunden an. Einen Unterschied zur originellen Marke Flötotto, die ja in den Läden nicht zu finden ist, wird wohl kaum ein Möbelkäufer machen. Allerdings muss jetzt Norbert Wöstmann die Flötotto-Fahne wieder einholen.

In meinen Augen hat dieses Spiel der Marke Flötotto dennoch genutzt. Denn je öfter der Markenname irgendwo auftaucht, desto bekannter wird er. Also los: Flieg Vogel Phönix, flieg!