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Wasserbetten: Was ist dran am Wasserbett?

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Man hat ja schon viel gehört von Wasserbetten. Vielleicht wollen auch Sie sich ein Wasserbett beschaffen und wissen nicht so recht, wie Sie diese Schlafunterlage beurteilen sollen. Grundsätzlich: Auch Ihr bisheriges, konventionelles Bett kann auf Wasserbett umgerüstet werden. Es bedarf dann nur spezieller Gewichtsverteiler.

Alles, was ich Ihnen an anderer Stelle über die Vielfalt der Matratzen und Bettrahmen gesagt habe, verdichtet sich bei Wasserbetten zumindest bei den Herstellern zu einem Kredo. Ihr Glaubensbekenntnis hört sich toll an.

Schlaferlebnis – tief und gesund:

Beim Liegen drücken bekanntlich die einzelnen Körperzonen mit unterschiedlichen Gewichten auf die Unterlage. Wenn von dort unangemessener Gegendruck kommt (zu hart oder zu weich), spüren Sie es bald unangenehm in Knochen und Gelenken, wie Brustkasten, Schulterblatt, Ellenbogen, Wirbelsäule, Hüftknochen, Fußgelenken und Fersen. Unruhe, Kribbeln in den Gliedmaßen, vielleicht sogar Schmerzen … ach, was soll ich da noch weiter reden, Sie kennen das.

Wasserbetten, wenn sie richtig gefüllt sind, passen sich optimal dem Körper an. Druck und Gegendruck gleichen sich aus. Sie spüren nichts, auch nicht, wenn Sie den ganzen Sonntag im Bett bleiben. Man sagt, dass Schwangere sogar bis zuletzt auf dem Bauch liegen können.

Körpergefühl – warm und hygienisch:

Beim herkömmlichen Bett wird die Wärme Ihrem Körper erst einmal genommen, um sie dann in der Körperumgebung zu halten. Bei Wasserbetten wird Ihnen von Anfang an Wärme gegeben, so viel wie Sie wollen, meistens zwischen 26 und 30 Grad Celsius.

Sicherlich legen Sie nicht ungewaschen ins Bett. Aber auch pieksauber sondern Sie Körperfeuchtigkeit ab (Transpiration). Es heißt, dass man nach 6 Jahren 1.000 Liter Schwitzfeuchte produziert hat. Beim Wasserbett transportiert die aufsteigende Wärme sie nach oben. Unten bleibt alles hygienisch. Außerdem lässt sich die Unterlage einschließlich textiler Auflagen leicht reinigen.

Konstruktionsmerkmale von Wasserbetten

Zur Konstruktion von Wasserbetten möchte ich Ihnen nur Stichworte liefern. Mehr geht nicht, weil diese Abhandlung sonst ausufern würde.

  • Rahmen: Er sichert rundum die Form der Wassermatratze
  • Heizsystem: Es sorgt mittels Temperaturfühler für die richtige Temperatur des Wassers
  • Sicherheitsfolie: Sie fängt bei Beschädigung – hüte uns wer davor – das Wasser auf
  • Hardside: Eine harte Rahmenkonstruktion, die den ca. 20 cm dicken Wasserkern hält
  • Softside: Eine weiche Polsterrahmenkonstruktion zum bequemen Sitzen auf dem Rand und leichtem Ein- und Aussteigen
  • Duales System: Getrennte Matratzen und getrennte Heizsysteme
  • Dämpfung: Vlieseinlagen verhindern die Nachbewegungen (das Schaukeln)

Nach all dem ahnen Sie schon, dass beim Wasserbett die Qualität eine besonders heiße Frage ist. Ich nenne Ihnen die Internetadressen zweier qualitätsbewusster Wasserbettenhersteller:

Tasso Wasserbetten – www.tasso.com
Aqualogic Wasserbett von RWM – www.rwm-wasserbetten.de

Dort können Sie auch nachfragen, welche Händler bzw. Möbelhäuser in Ihrer Region die jeweiligen Modelle führen, um sie dann zu besichtigen.

Und wenn Sie dann schließlich kaufen: Beherzigen Sie meine Tipps und Tricks in Clever Möbel kaufen.