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Macken am Möbel – was tun?

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„Sei doch nicht so pingelig…“, bekommt manch einer zu hören, wenn er sich an Kratzern oder Löchern in der Holz- oder Kunststoffoberfläche seiner Möbel stört. Oder an eingedrückten oder abgebrochenen Ecken und Kanten. Pingelig hin oder her, die Frage bleibt, ob und wie man das beseitigen kann.

Drängend wir die Frage, wenn man beispielsweise bei einem Umzug feststellt, dass Schränke nicht wieder aufgebaut werden können, weil Beschlagteile oder Schrauben ausgebrochen oder herausgerissen sind.

Sie merken bereits, dass ich nicht von neu gelieferten Möbeln spreche. Finden sich daran Macken, ist das beste Gegenmittel, einen Teil des Möbelpreises bis etwa 4 Wochen nach der Lieferung und Montage zurückzubehalten. Bis dahin dürfte man alle Macken entdeckt haben. Weil der Möbelhändler sein restliches Geld will, wird er schnellstens für Abhilfe sorgen, wozu er ja auch verpflichtet ist. Auf keinen Fall sollten Sie selbst daran herumdoktern.

Nein, es geht hier um Macken, für die Sie niemanden zur Verantwortung ziehen können oder wollen. Also müssen Sie selbst ran – wenn Sie es sich zutrauen. Oder Sie kennen jemanden, der es für Sie macht.

Vollendete Beseitigung der Macken am Möbel ist so was wie eine Kunst. Und es gehören besondere Materialien dazu. Die Künstler für Oberflächen-Instandsetzung geben sich kaum mit den Mitteln ab, die beispielsweise in Baumärkten zu finden sind. Sie kennen einen speziellen Anbieter:

Firma Heinrich König
An der Rosenhelle 5
61138 Niederdorfelden
www.heinrich-koenig.de

Der liefert Füllstoffe, Retuschiermaterial, Sprühmittel etc. an gewerbliche Kunden, also an Oberflächeninstandsetzungskünstler im Dienste von Firmen.

Der private Mackenbeseitigungskünstler muss schon ganz findig sein, um an diese Produkte zu kommen – bis jetzt noch.

Oh weh, habe ich da für jemanden Reklame gemacht? Nun ja, wir wollen nicht so pingelig sein…